Thursday, December 13, 2007

Introduction To Literature By Franz Dobler


Franz Dobler is a German author, journalist and DJ. Check out his website (German!) and blog for more information about him and his work.
I have been reading books ever since I can remember, but I owe him my love for special books and authors. About 15 years ago I would receive a book every Christmas from him and usually the book or author would be new to me. 1996 I received "A Christmas Memory" by Truman Capote. This little book and Franz Doblers´own work started my love for reading books by Capote and lead to authors like Charles Bukowksi, William S. Burroughs and many others.
I´ve got about five of Doblers´ books and I´m very fond of his style too. But I have to admit I started appreciating/enjoying his writing only when I was about twenty years old. And I still have to read his biography about Johnny Cash: "The Beast in me. Johnny Cash. Und die seltsame und schöne Welt der Countrymusik.". It´s waiting for me in my book shelf.
A few weeks ago I found out that he also starred in a movie project. I´m curious to see it and haven´t even managed to visit one of his recent readings and dj-events either but I do hope to catch up with that soon.

And where is the portrait I drew of him???? That was actually the reason for this post! I´ll scan and post it later.

10 comments:

Debra Kay said...

It's an odd combination to contemplate-Johnny Cash and a german author. I "grew up on" Johnny Cash (an Okie term) and I knew he was a great musician and well known, but world wide? Just one of the many things I never really thought about before.

Sarah said...

Johnny Cash certainly was worldwide - my Dad loved him (UK)

But this chap I have never heard of - what kind of writing, Kerstin?

Dorin Popa said...

Mein Gott, der Franz. Wie meinte neulich ein gemeinsamer Kollege aus Münchner Buch-Magazin-Zeiten: Die meisten konnten ihn nicht ausstehen, aber er schrieb halt toll. Wobei man aus seinen Buchrezensionen nie etwas über die darin besprochenen Bücher erfuhr...

Und zu gern würde ich den Underground-Film mal sehen, den wir damals mit ihm gedreht haben. Er spielte einen miesen Kaufhausdetektiv, der eine Ladendiebin sexuell nötigte. Das Sperma haben wir mit Milchmädchen imitiert.

ksklein said...

@debra: well he is well know world-wide. i´m not a country fan, but i watched the movie about him, i like his music and now i´m even reading the biography (but i have to admit, only because of the author! ;) )

@sarah:
his work is not available in english, so he´s not known world-wide. :)

@dorin:
ich finde, er schreibt sehr gut und ich mag ihn auch sehr gern. ich habe ihn aber schon jahre nicht mehr getroffen.
und was war deine rolle bei dem film?
milchmädchen klingt doch gut. oder klebt das mehr? ;)

ksklein said...

@sarah: i always have difficulties describing a writing style. either i like it, or i don´t. what i specially like about him is his shrewd humor. and when i read his stuff i keep nodding and laughing.

Dorin Popa said...

Habe das ziemlich gut verdrängt, war aber auch nur hinter der Kamera aktiv, wohl irgendwie organisatorisch. Vielleicht habe ich auch noch bei der Story mitgespielt - und beim Casting ;-) Und bin eh vorzeitig ausgestiegen...

ksklein said...

Ist wohl schon alles sehr lange her? Und wieso hast Du den Film nie gesehen?

Dorin Popa said...

Das müßte so 1982, 1983 gewesen sein. Ich weiß nicht einmal, ob der Film jemals fertig geschnitten worden ist.

Wir waren alle beim Münchner Buch-Magazin (Nane Jürgensen, Stefan Becht, Franz Dobler, Ejo Eckerle...) und wollten - schon jahrzehnte vor Burda - unsere Medienkompetenz vom Print ins Audiovisuelle verlängern, hehehe. Vielleicht wollte Nane aber auch nur eine Schauspielerin verführen...

Ich war da eh schon dabei, mich von dem Kollektiv zu verabschieden und der Filmstress gab dann den entscheidenden Ausschlag.

Ist wohl nicht mein Medium, dazu schätze ich das Leben außerhalb der Arbeit zu sehr und habe zu wenig Versändnis dafür, mich während der Produktionsphase ausschließlich dem zu opfern. Habe es noch ein zweites Mal als PR-Mann für eine Klas-Lemke-Produktion probiert. War witziger Weise auch um einen jahreswechsel herum (ich mußte auf Geheiß der Produktion die Hauptdarstellerin, ein persisches Model, vor einer einsamen Silvesternacht bewahren) und endete wieder mit meinem Abgang, nachdem eine Honorarrate überfällig war. Ich tröstete mich mit vier Wochen Paris.

ksklein said...

Persische Dame, Silvester und 4 Wochen klingen gut. ;)

Aber im Ernst: Ich finde es immer wieder erstaunlich, wieviele gemeinsame Bekannte man über´s Internet hat.

Dorin Popa said...

München ist aber auch von ganz besonders überschaubarer Größe...